Amalgamsanierung
In dieser Praxis wird seit 1996 kein Amalgam mehr verarbeitet. Wer bestehende Füllungen austauschen lassen möchte, bekommt bei uns einen sorgfältig geplanten Wechsel – und vorher eine ehrliche Beratung.
Komplementäres Verfahren · Einordnung im Text
- Seit dem 1. Januar 2025 darf Dentalamalgam in der EU – von engen Ausnahmen abgesehen – nicht mehr verwendet werden (EU-Verordnung 2024/1849, in erster Linie aus Umweltschutzgründen).
- Diese Praxis hat sich schon 1996 entschieden, kein Amalgam mehr zu verarbeiten.
- Entferntes Amalgam wird als Sondermüll entsorgt – ein Umstand, den Dr. Querling seit Jahren offen anspricht.
- Intakte bestehende Füllungen müssen nicht entfernt werden; ein Austausch ist Ihre Entscheidung.
Wenn Sie sich für einen Austausch entscheiden, planen wir ihn sorgfältig: Füllung für Füllung, mit Schutzvorkehrungen beim Entfernen und einem metallfreien Ersatz – etwa Keramik oder Komposit, passend zu Zahn und Situation. Welche Schutzmaßnahmen wir im Einzelnen einsetzen und in welcher Reihenfolge wir vorgehen, besprechen wir ausführlich beim Beratungstermin.
Im Umfeld der biologischen Zahnmedizin werden mit der Amalgamentfernung manchmal weitreichende gesundheitliche Erwartungen verknüpft – von „Entgiftung" bis zur Besserung chronischer Erkrankungen. Solche Wirkungen sind wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt, und wir versprechen sie Ihnen nicht. Was wir zusagen können: einen handwerklich sorgfältigen, gut geschützten Füllungswechsel auf ein metallfreies Material – und eine Beratung, die Nutzen und Grenzen klar benennt.
Erzählen Sie uns, was Sie spüren – am Telefon oder per Anfrage. Wir hören zu und sagen Ihnen ehrlich, ob eine Untersuchung sinnvoll ist.