Biologische Funktionelle Zahnmedizin – was das heißt.
BFZ ist kein Geheimverfahren, sondern eine Haltung mit zwei Seiten: das Kausystem als Teil des ganzen Körpers untersuchen (funktionell) und dabei auf möglichst verträgliche, metallfreie Materialien setzen (biologisch).
Schulmedizinisch etabliertes Feld
Kauen, Schlucken, Sprechen, Atmen: Das Kiefergelenk arbeitet vom ersten Tag an, und der Bereich unseres Gehirns, der Kaumuskulatur und Zähne steuert, ist auffallend groß ausgeprägt. Funktionelle Zahnmedizin nimmt dieses System ernst: Sie untersucht, wie Gelenk, Muskulatur und Biss zusammenspielen – und ob Beschwerden wie Kieferknacken, Kopfschmerzen oder Knirschen dort ihren Anteil haben. Das Werkzeug dafür ist die Funktionsanalyse.
Die biologische Seite ist zuerst eine Material-Entscheidung: Vollkeramik statt Metall, Keramikimplantate statt Titan, wo es passt, und seit 1996 kein Amalgam mehr in dieser Praxis. Das ist moderne Werkstoffkunde und gelebte Konsequenz.
Komplementäre Erwartungen · Einordnung
Manche Konzepte der biologischen Zahnmedizin gehen weiter und verknüpfen Materialfragen mit allgemeinen Gesundheitsversprechen. Solche weitergehenden Wirkungen sind wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt – und Sie werden sie auf dieser Seite deshalb nicht als Versprechen finden. Unser Maßstab bleibt: sauber untersuchen, verständlich erklären, ehrlich einordnen.
Dr. Querling hat seine Sicht auf das Kiefergelenk in einer eigenen Broschüre aufgeschrieben – mit Alltagsbildern statt Fachlatein und seiner persönlichen Geschichte am Schluss. Sie können sie hier lesen, kostenlos und ohne Ihre Daten dazulassen:
Hier kommen Ihre Praxis- und Behandlungsfotos in heutiger Qualität hin – ein kurzes Shooting vor Ort, das machen wir gemeinsam.